Das GANZE Werk (Nord)
Übersicht: Broschüren und Artikel

Hinweis: Auf dieser Seite stehen alle Broschüren und grundsätzlichen Artikel, die die Redaktion des GANZEN Werks (Nord) zur Veröffentlichung gebracht hat und bereit hält. Einzelkritiken, z.B. zu Musik- oder Moderationserlebnissen, kommen in der Regel hier nicht vor.

Das GANZE Werk (Nord), 15. Februar 2008

„Der Kulturauftrag im Hörfunk“ - Hier: Pdf (250 kb)
Materialsammlung für eine Grundsatzdiskussion
Das Ziel: Qualität auf NDR Kultur
Titelseite (mit Kulturniveau-Grafik)
Detailliertes Inhaltsverzeichnis, Hinweis und Herausgeber (A.-F.)
A. Das Zuhören fördern
B. Staatliche Festlegungen zum Kulturauftrag: Staatsverträge, Bundesverfassungsgericht
C. Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ - Schlussbericht - Zitate
D. Kultursender und -sendungen für „Einschalthörer“
E. Neue Erkenntnisse der ARD-Medienforschung zu Kulturinteressierten
F. Die bisherige Programmstrategie für NDR Kultur

G. Programmvorschläge der Initiative Das GANZE Werk (Nord), 9. April 2006
H. Kulturwellenvergleich Nr. 1, Dienstag, 8. August 2006, 15 bis 17 Uhr
I. Kulturwellenvergleich Nr. 2, Montag, 18. Juni 2007, 7 bis 8 Uhr
J. Thematischer Kulturwellenvergleich „Chormusik und Lied“, 7. bis 12. Januar 2008

8. Februar 2008: Thematischer Kulturwellenvergleich

Chormusik und Lied als Prüfsteine
Programmrecherche bei ARD-Kultursendern - Von Ludolf Baucke

Ausgewählte Sternstunden, SR 2 Kulturradio, 26. Oktober 2007, 15.30 bis 17.30 Uhr

AprèsMidi - Klassik am Nachmittag: 60 Jahre Hochschule für Musik Saar
Künstlerporträts für Kenner und Liebhaber - Von Ludolf Baucke
„Die ebenso informative wie unterhaltsame Sendung taugte, um Nebenbei- oder Begleithörer in gut gelaunte Zuhörer zu verwandeln.“

Ausgewählte Sternstunden, Bayern 4 Klassik, 20. Oktober 2007, 8.05 bis 20 Uhr

Radiotag bei Bayern 4 Klassik: Wenn der Löwe nicht mehr brüllt...
Ein lebendiges Kulturereignis, ein Herz für Kinder
Von Ludolf Baucke

Das GANZE Werk (Nord), 8. Oktober 2007

Mitteilung zum Kulturwellenvergleich Nr. 2 (Pdf):
Das Tal der niederen Radiokultur in den nord- und mitteldeutschen Sendegebieten
„Unter dem Strich bleiben die Fragen: Warum kann die Gruppe der Kultur- und Musikliebhaber in den nord- und mitteldeutschen Sendegebieten tagsüber nicht solche Sender wie in den anderen Gebieten Deutschlands hören? Warum gibt es in der Radiokultur so unterschiedliche Lebensverhältnisse?“
Hier: Pdf-Version

Das GANZE Werk (Nord), Das GANZE Werk (Berlin-Brandenburg), 3. Oktober 2007

Kulturwellenvergleich Nr. 2
Montag, 18. Juni 2007, 7 bis 8 Uhr
Morgenstund' hat Gold im Mund, ...

... doch es ist nicht alles Gold, was glänzt
Neun Kulturwellen im Vergleich
Hier: Pdf-Version (0,2 MB)

Kulturwellen im Nord-Süd-Profil: Frequenzbereiche

Kultur im HiFi-Sound
Von Ludolf Baucke

Das Ganze Werk (Nord), Kulturwellen im Nord-Süd-Profil - hr 2, 6. Mai 2007

Sternstunden des Hörfunks
Literaturland Hessen: Der Radiotag in hr 2
Mehr als 200 Veranstaltungen in 150 Dichterhäusern, literarischen Gesellschaften, Schulen, Bibliotheken und Archiven porträtierten am 6. Mai 2007 das Literaturland Hessen
Von Ludolf Baucke

Das GANZE Werk (Nord), Kulturwellen im Nord-Süd-Profil - SWR2 und NDR Kultur, 6. April 2007

Sternstunden des Hörfunks
„Diplomatische“ Auftritte des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR im Vatikan und des NDR-Sinfonieorchesters in New York werden den Hörern ganz unterschiedlich präsentiert
Von Ludolf Baucke

Media-Analyse Radio 2007 I (ARD, NDR, RBB, HAM, Tagespresse und DGW), 7./8. März 2007

Deutschlandweit
Auswertung: Tagesreichweiten der Kulturprogramme gleichen sich an
ARD-Werbung Sales & Service und Das GANZE Werk, 7. März 2007
NDR-Sendegebiet
• NDR 90,3 vor Radio Hamburg und NDR 2
Hamburg mit neuem Spitzenreiter
„Zu den großen Verlierern im Hamburger Stadtgebiet gehört NDR Kultur, das private Klassik Radio zieht in der Metropole vorbei. Davon will sich Wellenchefin Barbara Mirow nicht entmutigen lassen: ‚Wir sind das meistgehörte Klassik- und Kulturprogramm im ganzen Norden (...).‘“, Hamburger Abendblatt, 8. März 2007
NDR baut Spitzenposition im Norden weiter aus
NDR Kultur erreicht eine Tagesreichweite von 2,3 Prozent im Sendegebiet
NDR, 7. März 2007
• Auswertung für Hamburg
Klassik Radio versus NDR Kultur: Original des Seichten setzt sich durch
Liste der Marktanteile (MA 2007 I und MA 2006 II)
Liste der Tagesreichweite (MA 2007 I und MA 2006 II)
Ham-Online und Das GANZE Werk (Nord), 7. März 2007
RBB-Sendegebiet
Die Kleinen werden größer
Antenne bleibt in der Region vorne, Kulturradio und Deutschlandradio Kultur gewinnen
Der Tagesspiegel, 8. März 2007
Wachsender Erfolg für die RBB-Radioprogramme
Steigende Akzeptanz für Kulturradio und Inforadio
rbb, Presseinformation, 7. März 2007

Süddeutsche Zeitung, 9. Dezember 2006, Das GANZE Werk (Nord), 10. Dezember 2006

Ein junges Rauschen
Tief in Bayern: BR-Neuheit überall – nur nicht auf UKW
Dazu der Abschlusskommentar der Redaktion Das GANZE Werk:
Ein wirkungsvoller Hörer-Akt
35.813 Unterschriften und ein beachtenswerter Prominentenaufruf

Bayerischer Musikrat e.V., Das GANZE Werk (Nord), 7. Dezember 2006

Bericht von der BR-Rundfunkratsitzung
„Bayern 4 Klassik bleibt auf UKW, wie es war“
Bayerischer Musikrat: 35.813 Unterschriften - Jugendwelle des Bayerischen Rundfunks ab Sommer 2007 auf allen möglichen Übertragungswegen außer UKW
Über 35.000 Unterschriften für den Fortbestand von Bayern 4 Klassik auf UKW
Bayerischer Musikrat e.V., 7. Dezember 2006

Das GANZE Werk (Nord), 27. November 2006

Zwei interessante Interviews zur aktuellen Frage:
Bayern 4 Klassik und Junge Welle - Kann es einen tragfähigen Kompromiss geben?
• Die 1. Präsidentin des Bayerischen Jugendrings, Martina Kobriger:
Wir brauchen einen tragfähigen Kompromiss, der sicherstellt,
dass alle Zielgruppen gleichermaßen erreicht werden

• Der Präsident des Bayerischen Musikrats, Wilfried Hiller:
Eine Kombination von Bayern 2 und Bayern 4 Klassik wäre ein literarisch-musikalischer Kahlschlag
Bayern 4 Klassik kontra Jugendradio: Wäre tragfähiger Kompromiss eine Lösung?
Veröffentlichung der beiden Interwiews der Initiative für Radiokultur Das GANZE Werk (Nord) im Kulturinformationszentrum (KIZ), 27. November 2006

tageszeitung (taz), 22. November 2006/Das Ganze Werk, 25. November 2006

Junge Welle und Bayern 4 Klassik, „Wellenkampf in Bayern“ (taz)
„Jetzt artet die Diskussion in Bayern zu einem Kampf der Kulturen aus“ (taz)
BR-Rundfunkrätin Martina Kobriger vom Bayerischen Jugendring meldet sich zu Wort:
„Radio nur im Internet, das ist doch Unsinn...“, und: „Es ist uns nicht daran gelegen, die Interessen jüngerer und älterer Hörergruppen gegeneinander auszuspielen.“

Das GANZE Werk (Nord), 21. November 2006

Leitartikel zur Rundfunkratsitzung des Bayerischen Rundfunks am 7. Dezember 2006
Nach einem Doppelsalto doch noch in den sicheren Stand?
Oder noch eine halbe Rolle weiter mit einem Köpfer ins Chaos?
Die Entscheidung ist noch nicht gefallen
Die Taktik von Hörfunkdirektor Johannes Grotzky: Andere sollen es für ihn richten
Der Hörfunkdirektor nach der letzten Rundfunkratssitzung zur geplanten Jungen Welle:
„Wenn der Rundfunkrat eine Mehrheits-Empfehlung für UKW gibt, bin ich mir sicher, dass wir es machen.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 10. September 2006

Ist die Krise der Klassik vorbei?
Es gibt jedenfalls Hoffnungszeichen: neue Stars, neue Konzepte - und eine neue Bescheidenheit
Artikel von Axel Brüggemann, vorgestellt von Dagmar von Kries und Theodor Clostermann
Der Autor Axel Brüggemann beschreibt in dem ersten Teil, dass die Klassik in Deutschland wieder auf größeres Interesse stößt. In dem zweiten Teil, der hauptsächlich die Praxis des Marktführers Universal darstellt, tauchen die Namen vieler Stars auf, die von NDR Kultur bevorzugt gesendet werden.

Das GANZE Werk zu NDR Kultur seit Anfang August 2006: Ein neuer „Claim“

• Eine Radiolüge? In jedem Fall eine Provokation
Die Werbung von NDR Kultur: „NDR Kultur - hören und genießen!“
Die Praxis von NDR Kultur: „NDR Kultur - stören und verdrießen“

12 Thesen zur Unglaubwürdigkeit des frisch gekürten „Claims“
• Wachablösung beim Werbespruch von NDR Kultur
Warum nun doch nicht mehr: „NDR Kultur - der Klassiker“?
3 Thesen zur Haltlosigkeit des verbrauchten „Claims“

Das GANZE Werk (Nord), 30. Oktober 2006, zu: 5 Kultursendern am 8. August 2006, 15 bis 17 Uhr

Kollektive Höraktion von Mitgliedern der Initiative Das GANZE Werk (Nord)
Aufnahme und Analyse der Kultursender Bayern 4 Klassik, hr2, NDR Kultur, SWR2 und WDR3
Zur Diskussion gestellt:
Radiokultur in Deutschland zweigeteilt?
Kulturwellen im Nord-Süd-Profil

Ausschnitt aus der Kurzfassung: „Ziel war es, aus dem Nord-Süd-Profil der ARD-Kulturwellen zu erfahren, inwiefern der den ARD-Anstalten obliegende Kultur- und Bildungsauftrag erfüllt werde.
Es erwies sich, dass alle Programme außer NDR Kultur den Nachmittag als Schwerpunktzeit verstehen und diesen Zeitraum für größere Zusammenhänge reservieren. Sie erkunden mit einfühlsam gestalteten Sendungen ein weites kulturelles Feld, verwechseln nicht die unterhaltsame Präsentation mit populistischen Manövern und garantieren so, dass unabhängig von der Alterszugehörigkeit sowohl kulturell einschlägig vorgebildete als auch neugierige Hörerschichten angesprochen werden.“

Gehen Sie hier direkt zur Broschüre, 16 Seiten (Langfassung mit 15 Moderationsbeispielen, Fazit und 5 Dokumentationen).

Alternativen zu NDR Kultur (Sendung und Moderation): z.B. Bayern2Radio, 6. August 2006

Blick über den Zaun
Das Musikrätsel „Das Kenn ich doch“ von und mit Max Herbstmeier
Bei NDR Kultur zur Zeit undenkbar, bei Bayern2Radio 378 Mal gesendet
Ein Bericht von Rolf-Dieter Steinmann

Hörer-Analyse MA 2006 II, 18. Juli 2006

Während die Gesamtzahl aller Radiohörer und der Hörer aller ARD-Wellen zurückging (vor allem bei den Jugendlichen sowie bei allen „werberelevanten“ Hörern unter 50 Jahren), ist die Zahl der Hörer von Kultursendern (ARD, Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur sowie Klassik Radio) allgemein gestiegen. Dementsprechend hat auch NDR Kultur nach zwei verlustreichen Zahlenrunden in seinem Sendegebiet Hörer gewonnen. Von Montag bis Freitag wurden 235.000 tägliche Hörer ermittelt. Damit kommt NDR Kultur wieder auf den bisher höchsten Höreranteil von 2,0 % im März 2005. Einzelheiten zu den Hörerzahlen von NDR Kultur (BRD - NDR-Sendegebiet - NDR-Bundesländer, im Vergleich mit den Hörer-Analysen von März 2005 und März 2006) können Sie auf den Tabellen zur MA 2006 II (Pdf-Datei) nachlesen. - Lesen Sie außerdem:
- die offiziellen Hörerzahlen für Hamburg von HAM-Online (Hördauer, Hörer täglich)
- den Artikel des „Hamburger Abendblatts“ von heute zum Radiomarkt Hamburg (Zahlenbasis: Marktanteile, d.h. Hördauer, im Artikel von Montag bis Sonntag) und
- die offizielle Stellungnahme des NDR (mit den gleichen Auslassungen wie früher - Bundesgebiet oder NDR-Sendegebiet?, Montag bis Freitag oder Montag bis Sonntag?)
Die Hörerzahlen für NDR Kultur werten wir weiterhin nicht als Grad der Zustimmung zum nervigen Tages-Mischmasch-Programm aus kurzen Wortbeiträgen und beliebigen Klassik-Einzelsätzen. Denn Musikliebhaber in weiten Teilen Norddeutschlands haben zum Hören von - offiziell - werbefreier Klassik wegen der monopolartigen Ausbreitung des Senders nur die „Wahl“ für NDR Kultur, eine echte Qual. Wir sind der festen Überzeugung, dass ein abwechslungsreiches, an Qualität und am Kulturauftrag orientiertes Programm wesentlich mehr Menschen zum Zuhören einladen würde. Dafür haben wir Programmvorschläge vorgelegt. Bisher hat es der NDR strikt abgelehnt, darüber ein Gespräch zu führen (vgl. Absage zur Podiumsdiskussion am 8. Juni 2006 in Hamburg).

NDR, „wir im NDR“, April 2006, und Das GANZE Werk, 5. Juni 2006

Hörerzahlen von NDR Kultur nach der Media-Analyse 2006 I (März 2006)
Stellungnahme von Gernot Roman, Programmdirektor Hörfunk des NDR
„Der hauchdünne Rückgang ist mit einem differenzierten Blick auf die (...) Altersgruppen ohne Bedeutung“
Mit einer Ergänzung des GANZEN Werks: Fehlende Fakten

Gerhart Baum, 28. März 2006, Erstveröffentlichung beim GANZEN Werk

Offener Brief an die Intendantin des RBB
Aufruf zur Stärkung des Kulturauftrags des öffentlich-rechtlichen Hörfunks - Karlsruhe und Brüssel müssen eingeschaltet werden
Wenn die Sender auf Rechten bestehen - und ich kann durchaus nachvollziehen, dass sie sich an Karlsruhe wenden - müssen sie auch ihre Pflichten erfüllen.

Das GANZE Werk, 25. März 2006

Tod auf Raten für die Sendereihen „Große Stimmen“ und „Oper in einer Stunde“
Jetzt bietet NDR Kultur in 20 Teilen: „Klassik für Neugierige und Liebhaber“
NDR Kultur, seit dem 28. Februar 2006, jeden Dienstag zwischen 21 und 22 Uhr
Eine Dokumentation zu Änderungen im Abendprogramm

Das GANZE Werk, 23. März 2006

NDR Kultur verliert in einem Jahr 13,2 % seiner Hörer
Oder: 30.000 Hörer haben NDR Kultur den Rücken gekehrt

Seit einem Jahr schweigt der Zahlenverwalter (NDR-Hörfunkdirektor)
Das GANZE Werk bringt exklusiv die Zahlen an die Öffentlichkeit
NDR Kultur - Hörer gestern (Montag - Freitag) im NDR-Sendegebiet:

MA 2005 I227 Tsd.    2,0 %
MA 2005 II209 Tsd.    1,8 %
MA 2006 I197 Tsd.    1,7 %
Wann wird endlich wieder das kulturelle Niveau tagsüber heraufgesetzt?

Das GANZE Werk, 9. März 2006: Hörerzahlen der MA 2006 I

„Stabiler“ Abwärtstrend bei NDR Kultur... (Meldung als Pdf-Datei zum Drucken)
Die Zahl der „Hörer gestern“ (Mo-Fr) im NDR-Sendegebiet - die für den NDR alles entscheidende Zahl - ist von 1,8 auf 1,7 % gefallen.
Grund zum Jubel, den gibt es für reichlich Radiosender, schaut man sich eine Übersicht mit den Meldungen zu den gerade veröffentlichten Zuhörer-Zahlen der ma 2006 I an.
Da ist die Stellungnahme des NDR-Intendanten Prof. Jobst Plog zu NDR Kultur doch bescheidener: „NDR Kultur bleibt mit 1,8 Prozent Hörer gestern im Sendegebiet (Montag bis Sonntag) stabil“.
Bei der letzten Zahlenrunde im Juli 2005 hieß es: „NDR Kultur bleibt mit 1,9 Prozent Hörer gestern im Sendegebiet (Montag bis Sonntag) stabil“.
Merken Sie etwas?
Auch wenn es wieder um 0,1 % abwärts geht, bleibt es „stabil“, denn in der Differenz liegt die Stabilität. Absurde NDR-Logik.
NDR Kultur in ganz Deutschland
In ganz Deutschland waren es im März 2005 „täglich 274.000 Menschen“, die NDR Kultur einschalteten. Im Juli 2005 waren es nur noch „täglich 265.000 Menschen“, heute sind es „täglich 247.000 Menschen“. Auch „stabil“: der Abwärtstrend.
„Stabil“ kritikwürdig bleibt auch die Gestaltung des Programms von NDR Kultur, das beweisen wir auf dieser Homepage x-fach.
Hamburg
Nach der Veröffentlichung der HAM sind in Hamburg die meisten Zahlen werktags etwas gestiegen. Das heißt aber nicht viel, zeigt es doch nur, dass der rasante Abfall nach März 2005 jetzt teilweise wieder aufgefangen wurde. Ansonsten sind in Hamburg die Zahlen nur für die Zeitspanne Mo-So gestiegen.
Weitere Zahlen - Herrschaftswissen des NDR - liegen uns noch nicht vor.
Werbung
Für dieses Ergebnis wurde immerhin während der beiden Erhebungswellen vom 9. Januar bis zum 24. April und vom 4. September bis zum 18. Dezember 2005 auch viel Werbegeld ausgegeben, zum Beispiel für die Prominenten-Anzeigen in den Tageszeitungen Norddeutschlands und für die Werbespots mit Prominenten im NDR Fernsehen.

Das GANZE Werk, 8. Februar 2006

Deutscher Musikverleger-Verband e.V. (DMV) und Verband Deutscher Bühnen- und Medienverlage e.V. (VDB):
Eine unbekannte Presseerklärung, 17. Januar 2006
Die beiden Verlegerverbände kritisieren die „Missachtung des Kulturauftrages“
Der RBB lässt die Verbreitung der Erklärung untersagen

Bundesminister a.D. Gerhart Baum, 10. Januar 2006

Die vollständige Pressemeldung zum Kulturradio - exklusiv beim GANZEN Werk
Aushöhlung des Kulturauftrags durch Programme der so genannten Kulturradios
- Die EU-Kommission wird diese Entwicklung zu prüfen haben
- Gerhart Baum regt eine unabhängige sachverständige Begutachtung an, nachdem die Aufsichtsgremien ihre Aufgaben offenbar nicht wahrnehmen
- Zitate aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Kulturauftrag des öffentlich rechtlichen Rundfunks

Das GANZE Werk, 11. Dezember 2005: NDR Kultur und die Tradition der BBC

Jeder Ton - in der Nacht und am Tag
Was NDR Kultur von der BBC lernen könnte
„A Bach Christmas“ in der vorweihnachtlichen Zeit
Von Ludolf Baucke

Das GANZE Werk - in eigener Sache, 4. Dezember 2005: Flyer

Flyer speichern/drucken (Pdf)

Gehen Sie gern in ein Museum, wenn es Ihnen unvergängliche Kunstwerke der großen Meister nur noch als Stückwerk präsentiert?
Sicherlich nicht... (Zum ganzen Haupttext des Flyers)
So sieht tagsüber das Musikprogramm von NDR Kultur aus.
Der Sprecherrat der Initiative stellt einen Flyer mit dem Bild eines zerstückelten Kunstwerkes vor, das Kunstfreunde in einem Museum auch nicht sehen wollen. Das Hauptmotiv symbolisiert, wie oft NDR Kultur z.B. die Sätze von Beethovens Sinfonie Nr. 5 in c-Moll, op. 67, in der Zeit von November 2004 bis Oktober 2005 tagsüber gesendet hat. Um eine schlichte Stunde darzustellen, hätten wir mehrere Kunstwerke völlig zerrupfen müssen.

Das GANZE Werk, 18. November 2005: Blättern im Internet

Geburtstagsfeiern bei der ARD - Feiern beim NDR im Februar 2001
Cuius party, eius promotion
Oder: Wes' Party-Tropfen ich trink, des' Werbung ich spiel...
2001: Große NDR-Werbegala in Berlin und große Plog-Geburtstagsfeier in Hamburg

Das GANZE Werk, 5. November 2005

Thesen zu einem unrühmlichen Ende
NDR Kultur Magazin und NDR Kultur Club sollen eingestellt werden
Die Entscheidung für die Einstellung des Clubs ist das erste Eingeständnis für das Scheitern von NDR Kultur
Von Theodor Clostermann

Das GANZE Werk, 30. Oktober 2005: Dokumentation

Stars auf NDR Kultur - Momentaufnahmen im September und Oktober 2005
„Schöner als mit einer Göttin kann der Morgen nicht anfangen“
NDR Kultur im Dienste von Platten-Profis?
Breit angelegte Werbekampagnen für einige auserwählte Stars und keine Orientierung für Musikliebhaber (Dokumentation)

Das GANZE Werk, 20. Oktober 2005

Zu Meldungen von „Hamburger Morgenpost“ und „NDR Presse aktuell“:
Fehlbetrag in Millionenhöhe beim NDR
ZU VIEL WERBUNG FÜR NDR KULTUR?
Werbung, die nicht glaubwürdig ist, ist erst recht Verschwendung
Umfangreiche Dokumentation:
Flyer des NDR Kultur Clubs mit 4 Werbebildern und den vollständigen Werbetexten (Pdf - 0,51 MB)
Serie mit 41 Anzeigen im „Hamburger Abendblatt“
14. September bis 31. Dezember 2004 (Pdf - 0,98 MB)

Dossier zum Streit bei RBB Kulturradio, 30. Mai bis 21. Oktober 2005

Zwei „stille Skandale“ bei RBB-Kulturradio entwickeln sich zu einem lauten
• RBB-Dossier, Teile 1 bis 8: Die Übersicht
Teil 1: Dokumentation - Moderation und Original-Zitat
Teil 2: Sinkende Hörerzahlen treiben schon seltsame Blüten
Zustimmung, Leichtfertigkeit oder Naivität im Umgang mit einem Zitat von Goebbels?
Ein Zitat, das dem systematischen Ausbau der NS-Herrschaft diente, darf nicht für die Kulturradio-Debatte missbraucht werden!
Teil 3: Musikredakteur Demmler alarmiert drei ARD-Intendanten
Karikatur zu Detigs Einfall - Da sitzen alle ARD-Intendanten an einem großen Konferenztisch, unterschreiben das Goebbels-Zitat...
... und RBB-Musikchef Detig moderiert, für Das Erste.
Teil 4: Zweierlei Maßstab des RBB
Riesenhaft hier
Der kritische Musikredakteur wird als „Straftäter“ und „Denunziant“ entlassen
Zwergenhaft da
Schonend wird die Moderation mit dem Goebbels-Zitat als „nicht glücklich“ kritisiert
Teil 5: Offener Brief zum Goebbels-Zitat
an die Intendantin des RBB und an die Intendanten von NDR und WDR:
„Ich möchte Sie bitten, derartiges in der ARD nicht zuzulassen.“
und die Antwort vom WDR.
Teil 6: Antwort der Intendanz des RBB
„Sie wissen, dass es hausintern eine kritische und konstruktive Debatte
über die Moderation von Christian Detig am 30. Mai 2005 gegeben hat“

Teil 7: Kein leichtfertiger Umgang mit dem Goebbels-Zitat zum Rundfunk!
3 Bilder als Mahnung und 3 Texte zum Nachdenken (Goebbels, Pohle, Detig)

„... Aufgabe, die Hörermasse empfangswillig zu machen für die Stunden, in denen der Staatsbürger angesprochen, informiert, beeinflußt werden sollte.“
Teil 8: Linkliste
a. Das Radio als Propaganda-Instrument in der NS-Zeit (weiterführende Literatur)
b. Zeitungsartikel zur Debatte über RBB-Kulturradio
c. Liste programmatischer Erklärungen zu NDR Kultur

Offener Brief an 3 Intendanten, 28. September 2005

Offener Brief an die Intendanten von NDR, RBB und WDR, eine Antwort vom WDR
„Ich möchte Sie bitten, derartiges in der ARD nicht zuzulassen.“

Sprecherrat der Initiative Das GANZE Werk, 20. September 2005

Der Sprecherrat des GANZEN Werks präsentiert: Dokumentation und Analyse von 4 Stunden auf NDR Kultur (Freitag, 17. Juni 2005, 7 bis 11 Uhr)
NDR Kultur: Auf ein Musikstück von 5 Minuten entfällt jeweils ein Beitrag mit Werbung für NDR Kultur und seine Partner
Gesamtübersicht: Musikstücke, Wortbeiträge (Tabelle 1 - Pdf)

Sprecherrat der Initiative Das GANZE Werk, 18. September 2005

Die ARD-Werberichtlinien hebeln den Rundfunkstaatsvertrag aus
Die unzulässige Praxis der ARD mit den „Hinweisen auf eigene Programme und auf Begleitmaterialien“

Das GANZE Werk, 17. September 2005: Hörerzahlen MA 2005 II

NDR Kultur - Hörer gestern (Mo-Fr)
Gebiet 2005 I (März) 2005 II (Juli)
Hamburg 2,6 % 2,1 %
Niedersachsen 1,9 % 1,9 %
Mecklenburg-Vorpommern  1,5 % 0,8 %
Schleswig-Holstein 2,2 % 2,1 %
NDR-Sendegebiet 2,0 % 1,8 %
oder 227.000 209.000

Das GANZE Werk, 16. Setember 2005

Kurzrezension von Herbert Jühlke
„Nie wieder Rundfunkgebühren“ von Bernd Höcker
1. Bestandsaufnahme: Praxis der ARD und der GEZ
2. Konsequenzen von Bernd Höcker
Mit einer Vorbemerkung der Redaktion www.dasganzewerk.de gegen Gebührenboykott

Im Hans-Bredow-Institut Hamburg gefunden: 8. September 2005

• Das von Christian Detig vorgetragene Goebbels-Zitat - siehe RBB-Streit - ist sogar an zwei Stellen unvollständig vorgetragen worden. Den Ausschnitt, den Detig benutzt, zitierte Heinz Pohle im Jahr 1955 vollständig. Bei Detig fehlt der programmatisch entscheidende Satz (Seite 281 unten):
„(Das Programm) soll in einer klugen und psychologisch geschickten Mischung Belehrung, Anregung, Entspannung und Unterhaltung bieten.“
Auch die anschließenden Ausführungen von Heinz Pohle zum Verhältnis von Unterhaltung und Propaganda sind sehr lesenswert:
„... so können wir nun sehr wohl sagen, daß auch die vermehrten Programme unter dem Akzent der leichten Unterhaltung, die eine Verflachung des Niveaus aller Teile der Rundfunkprogrammgestaltung nach sich zogen, ihre politisch-propagandistische Aufgabe hatten, nämlich, die Hörermasse empfangswillig zu machen und empfangsbereit zu halten für die Stunden, in denen der Staatsbürger angesprochen, informiert und aufgeklärt, d. h. beeinflußt werden sollte.“ mehr...
• RBB-Dossier, Teile 1 bis 8: Die Übersicht

Berlin, Bitte um Unterstützung, 15. August 2005

An das GANZE Werk
Theodor Clostermann
Möglicherweise sind die jüngsten Ereignisse (Berlin, RBB) für Sie von Interesse.
Die Ähnlichkeiten zwischen dem Goebbels-Zitat und heutigen „Zielvorgaben“ bei umstrittenen Programmreformen sind erschreckend. Der fristlos gekündigte Redakteur ist der verantwortliche, engagierte Redakteur für Neue Musik beim RBB ­ Musik der Gegenwart, Festival Ultraschall.

Ein RBB-Hörer in Berlin, 15. Augut 2005
RBB-Dossier, Teile 1 bis 8: Die Übersicht

Media-Analyse Hörfunk 2005 II, 19. Juli 2005 (modifiziert am 23. Juli 2005)

Es ist so seltsam still... Weitere Zahlen sind uns nicht bekannt.
Grund zum Jubel, den gibt es für reichlich Radiosender, schaut man sich eine Übersicht mit den Meldungen zu den gerade veröffentlichten Zuhörer-Zahlen an. Da ist die Stellungnahme des Stellvertretenden NDR-Intendanten Lampe zu NDR Kultur doch bescheidener: „NDR Kultur bleibt mit 1,9 Prozent Hörer gestern im Sendegebiet (Montag bis Sonntag) stabil. Bei der ersten Zahlenrunde im März hieß es: NDR Kultur „erreicht jetzt 2,0 Prozent Hörer gestern im Sendegebiet (Montag bis Freitag)“. Merken Sie etwas?
„Stabil“ kritikwürdig ist jedenfalls die Gestaltung des Programms geblieben, das beweisen wir auf dieser Homepage x-fach. Im März waren es „täglich 274.000 Menschen“, heute sind es „täglich (...) 265.000 Menschen“ in ganz Deutschland, „stabil“, was soll man da sonst sagen.
Zur genauen Information gibt es für Hamburg Zahlen von der HAM. Wir vergleichen die offiziellen Zahlen in der Tradition des NDR für „Hörer gestern“, Montag bis Freitag“, dort auf Seite 2:
        ma2005/II: 2,1 %     ma 2005/I: 2,6 %
In Hamburg ein satter Rückgang um 19,2 % oder ca. 6.400 Hörer (Basis MA 2005 I: 1,282 Mio. Hörer, davon 2,6 % vorher zu 2,1 % jetzt oder rechnerisch 33.332 zu 26.922).
Zu Mecklenburg-Vorpommern schreibt die „Schweriner Volkszeitung“: „NDR Kultur laufen Hörer weg“ und „Bei NDR Kultur hingegen halbierte sich die Hörerschaft auf 11.000 (-12.000). Der Kulturkanal hatte bereits bei der vorangegangenen Erhebung 8.000 Hörer verloren.“
Oben ein Rückgang bundesweit von 9.000 Hörern, eben bei zwei Bundesländern schon ein Rückgang von ca. 18.400. Wo hat NDR Kultur dann zugelegt? Oder war der Gesamtverlust höher, weil die Zahlen oben nicht vergleichbar sind?
Wir wissen es (noch) nicht, Geheimwissen des NDR.

NDR Kultur, Fallbeispiele vom 6. Juli 2005: Matinee

NDR Kultur, 6. Juli 2005, Matinee, 10 bis 11 Uhr. Wundersames ist zu hören:
Moderatorin: „NDR Kultur mit dem Rondo aus dem Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur opus 15 von Ludwig van Beethoven. Mauricio Pollini wurde begleitet von den Berliner Philharmonikern, am Pult stand Claudio Abbado. Surfen ist ein Sport, Surfen ist ein Lebensgfühl. Verrückt zu sein nach den Wellen, süchtig nach dem Wind. (...) In ‚Riding Giants‘, der morgen in die Kinos kommt, entwirft Regisseur Stacy Peralta eine kleine Kulturgeschichte des Wellenreitens. Moritz Holfelder hat den Film für uns gesehen.“
Moritz Holfelder: „Surfer sind die Rocker des Wassersports (...). Die Welle ist für den Surfer wie eine Frau oder auch Mutter: Sie liebt ihn, sie umfängt ihn, sie gebiert ihn, wenn sich der Kamm in perfekte Rundung schon wieder Richtung Wasseroberfläche krümmt und der Surfer aus dem so gebildeten Tunnel hervorschießt.“

„Morgen kommt er in die Kinos“
„Riding Giants“ auf NDR Kultur - Unnötig und Schleichwerbung?
Krasser Fall der üblichen Masche, Werbebotschaften als „Kultur“ zu tarnen
• Was bleibt von der Sendestunde übrig - ohne Kartenverlosung, Filmvorstellung und NDR-Kultur-Eigenwerbung?
Musikalisches Surfen durch Höhen und Tiefen...
Ein Hörprotokoll
• Missbrauch der „Kulturinformationen“ in vier Fällen
Versuch einer rechtlichen Bewertung
• Rundfunkstaatsvertrag und NDR-Staatsvertrag (bisher)
Wichtige Ausschnitte zu Programm, Rundfunkrat, Werbung usw.

NDR: Thesen über NDR Kultur • Das GANZE Werk, 4. Juli 2005: 2 Kommentare

Zu Thesen über NDR Kultur von Hörfunkdirektor Romann (21. Januar 2005)
• Recherche der Initiative Das GANZE Werk und Kommentar in der Form eines fiktiven Streitgesprächs von Theodor Clostermann
Manupulation des Hörerwillens auf NDR Kultur?
Erst legen Sie fest, dass für das System der „kulturellen Wortbeiträge“ ein Musikstück durchschnittlich 6 Minuten dauert,
und dann behaupten Sie noch, die Hörer hätten „nicht genügend Zeit und Muße“ für „längere komplexe Werke“.
• Kommentar zum „Komplexen“ von Ludolf Baucke
Norddeutscher K-Wirrwarr
• Ausschnitt aus einem Brief von Hörfunkdirektor Romann vom 21. Januar 2005
Thesen über NDR Kultur
„Der gefundene programmliche Kompromiss wird - denke ich - allen gerecht...“

NDR Kultur, 8. Juni 2005, und DIE WELT, 29. Juni 2005 (Dokumentation, Kommentar)

Anzeige: „Ich höre NDR Kultur.“ Anne Will
Kommentar: Reklame für eine Selbstverständlichkeit? Täuschung? Verschwendung?
Zwei eigene Vorschläge für Werbung mit NDR-Programmmachern
• Anne Will macht auch NDR Kultur:
„Zwischentöne“ mit Alice Schwarzer
Dokumentation von 3 bemerkenswerten Ausschnitten bei „Klassik à la Carte“
(Sexualität in der Geschichte - Der Appell der 374 im „Stern“ - Elvis Presley)

26. Juni 2005: NDR Kultur-„Concerto“, WDR 3 und Bayern 4 Klassik

„Concerto“ - inzwischen eine Mogelpackung
NDR Kultur („Concerto“), WDR 3 („Am Sonntagmorgen“) und Bayern 4 Klassik („Barocco“) im Vergleich am 26. Juni 2005

Das GANZE Werk, 11. Juni 2005

Praxis von NDR Kultur - subtile redaktionelle Werbung im Programm
NDR Media GmbH: Die Möglichkeit der Promotion im Programm bietet den Kooperationspartnern interessante Plattformen...
Mediakonzepte schaden der wirklichen Kulturinformation und zerstören die Musikkultur
Konkreter Nachweis über den Ablauf eines Mediakonzeptes
Produkt: "Sucht mein Angesicht" von John Updike (Hörbuch)
Kooperation: NDR und Hoffmann & Campe

Initiative eines Hörers von NDR Info, 5. Juni 2005

Persönlicher Aufruf: Mehr Qualität in NDR Info
Der Medienbereich gehört zu den "Weißen Flecken", was Bürgerbeteiligung angeht
Mehr anspruchsvolle Wortbeiträge des NDR
Von Dr. Helmut Kramer, Wolfenbüttel

NDR, 26. April 2005 + Das GANZE Werk, 27. April 2005

Nach Unterzeichnung durch die vier Regierungschefs wird der Staatsvertrag den Landesparlamenten zur Zustimmung zugeleitet
„NDR kann erfolgreiche Arbeit ohne politische Einflussnahme fortsetzen“
Stellungnahme von NDR-Intendant Jobst Plog
Übertrieben, belanglos? Weder das eine, noch das andere.
Lesen Sie den Kommentar: Jobst Plog - der Programm-Autonome
Oder: Stört unsere Freundeskreise nicht! Es lebe die Quote!
Über Staatsferne, Partei-»Freundeskreise«, Quote und mündige Bürger

Kritik an Romanns Antwort vom 26. April 2005 an Herrn Schrader

Romanns Kurzsichtigkeit: Autofahrer soll Maßstab des Kulturradios sein?
Ein Streifzug durch die ARD-Studien zur Radionutzung widerlegt den Direktor
Von Theodor Clostermann

Anhörung der Experten in Berlin am 18. April 2005

Zur Zeit exklusiv nur hier (vollständig)
Neu: Die 6 Stellungnahmen der Experten
Bezugsquelle: Sekretariat der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland"
Stellungnahme von Wolfgang Knauer (ehem. Wellenchef von NDR Kultur)
Schonungslose Kritik an NDR Kultur im Dienste von Musik und Kultur
Neu: Stellungnahme von Thomas Frickel, Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm
HR-Intendant Reitze: „Ich schiele nicht nach der Quote,
ich schaue mit der Lupe drauf“

Ausschnitt aus der Aufzeichnung von PHOENIX, 19. April 2005
Wolfgang Knauer vor der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“
Wenn Klangkörper und Programme wieder enger miteinander arbeiten würden...
Pressemitteilung des Bundestages: Ankündigung und Liste der Experten

Es war am Sonntag, 17. April 2005...

Vollständiges Stundenprotokoll von 16 bis 17 Uhr
Na, da gackerte es ja mal wieder hier auf NDR Kultur (Hans-Jürgen Mende)
Eine gemütliche Sonntagsstunde mit drei Überraschungen:
- Alla-marcia-Schlager von Jean Sibelius: 52x in 11 Monaten
- Das Sonntagsrätsel: Kulturabsturz, Flippy peilt bei Goethe nur Sex and Crime
- Rheinische Sinfonie von Robert Schumann = 36x Lebhaft (5. Satz)
Und wie üblich: Zusammenhanglose Musiksätze, zu viel laute Klassik-Unterhaltung, kaum Musikinformationen, zu wenig Musikan- und -absagen und viel NDR-Eigenwerbung.

Das GANZE Werk: Weiteres Studenprotokoll mit NDR Kultur, 5. April 2005

Dienstag, 5. April 2005, Klassisch unterwegs, 15 bis 16 Uhr
Ein weiteres Studenprotokoll mit NDR Kultur
Unser Protokollant Ludolf Baucke stellt fassungslos fest:
Aktuelle Kulturberichterstattung? Alle Kulturbeiträge = NDR-Eigenwerbung
- Prominenten-Werbung als Ersatz (!) für Musikansage
- "Hörprobe" für ein vom NDR produziertes (!) Hörbuch
- Werbung für die NDR-TV-Serie "DAS! ab 4", die während der Radiosendung lief (!)
Stilistische Vielfalt der Musikbeispiele: Gering, Anreiz zum Wiederhören: Nicht vorhanden
- Ein beliebiges Durcheinander, es lebe der Zufallsgenerator!
- Repertoirearmut bei den meisten Stücken und Interpreten
- Klassik-Schlager auf Schritt und Tritt

Das GANZE Werk, 17. März 2005: Media-Zahlen und NDR-Soziologie

Schreibers "erneut steigende Hörerzahlen" auf dem Prüfstand
NDR-Soziologie - so geheimnisvoll wie Nessie, das Ungeheuer von Loch Ness
Am 9. März haben wir die NDR-Zahlen entzaubert. Hier ein weiteres Beispiel für die wundersame Wandlungsfähigkeit der Materie. Nehmen wir die Hörer gestern von Montag bis Sonntag.
Die gewünschten Zahlen gibt es nur bei der Hamburgischen Anstalt für neue Medien (HAM). Sie veröffentlicht wenigstens Zahlen für Hamburg (Hörer gestern dort auf Seite 2).
Wir kommen zu folgendem erstaunlichen Ergebnis:

Nachdem im Jahr 2004 von Montag bis Sonntag in Hamburg schon 2,2 % NDR Kultur hören, erlebt der Sender im Jahr 2005 "erneut steigende Hörerzahlen" (Michael Schreiber) und erreicht einen neuen Höchstwert: 2,2 %. Herzlichen Glückwunsch, Gräfin Kerssenbrock, Herr Professor Plog, Herr Romann, Frau Mirow und Herr Schreiber!
Vor vier Jahren waren es 3,2 % (siehe dort auf Seite 3 unter NDR/ORB Radio 3).

Media-Analyse 2005 I, 9. März 2005

Media-Analyse Hörfunk: Wer die Macht hat, hat die Zahlen?
"Großer Erfolg für NDR Kultur: Das Klassik- und Kulturprogramm des NDR gewinnt nach der Reform weiter und erreicht jetzt 2,0 Prozent Hörer gestern im Sendegebiet (Montag bis Freitag). NDR Kultur legt damit seit zwei Jahren ununterbrochen an Reichweite zu. Das kommerzielle Angebot Klassikradio bleibt mit 1,0 Prozent im Norden klar hinter NDR Kultur, das täglich 274.000 Menschen einschalten – ein Plus von 32.000." (NDR-Presseerklärung)
Wie schön, wenn man mit zwei Zahlen hausieren geht und für Unkundige ungestört Äpfel mit Birnen vegleichen kann...
Mehr...
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Vier Rundfunk- und TV-Initiativen in Deutschland, 5. März 2005

Erste gemeinsame Erklärung von vier Rundfunk- und TV-Initiativen in Deutschland:
Schützt den Kultur- und Bildungsauftrag!
Die Öffentlich-Rechtlichen sind auf dem Weg, sich selbst überflüssig zu machen

Wortprotokoll einer Stunde mit NDR Kultur (11. 2. 2005, 9 - 10 Uhr)

Eine wahre Zumutung für Musikliebhaber, im Detail analysiert.
Lesen Sie, warum NDR Kultur aus Berlin die Geschichte mit dem Regensburger Frosch und von der "Eroica" von Beethoven nur den 3. Satz sendet.
"Modernes" Radiomanagement unterwirft die Musik einer Rasterplanung - das kann nicht gut gehen.
1. Dramaturgie einer x-beliebigen Sendestunde von NDR Kultur
Das ist dann wohl die Freiheit der Kunst. Jetzt können die Regensburger sich noch mit dem Spruch trösten: Auch negative Werbung ist immerhin Werbung.
2. Wortprotokoll einer x-beliebigen Sendestunde von NDR Kultur
Aufgezeichnet, ausgewertet und kommentiert von Theodor Clostermann
3. Wissenswertes aus der Welt der Musik?
Die drei informativen Passagen zur Musik bieten nur Magerkost
4. Überraschung: Von Beethovens "Eroica" sendet NDR Kultur nur den 3. Satz
Zum 16. Mal seit Mitte Mai 2004 - meistens mit Günter Wand
5. Der Minutenplan für eine Sendestunde von NDR Kultur
Präzise Rasterplanung für alle Ereignisse
6. 46 Minuten Musik - doch der Text gibt den Ton an
Die Verteilung von Text und Musik in einer Sendestunde
7. NDR Kultur - der Sender ist das Kulturereignis
Das Marketing-Soll ist geschafft
8. Musikgenuss und Rasterplanung sind unvereinbar
Eine Stunde NDR Kultur bietet 10 handfeste und 8 naheliegende Ausschaltimpulse
9. Hintergrundinformationen zu Focus Kultur
Regensburg will 2010 Kulturhauptstadt Europas werden
10. Dokumentation: Die 10 Gebote für Moderatoren
Ein paar wichtige Tips für Moderatoren und alle, die es werden wollen
11. Dokumentation: Computergestützte Musikauswahl
EBH - Repertoire von EBHRadio Software GmbH, Bremen

Im Internet gefunden: Das Formatradio - Hörerbefragung (10. 2. 2005)

Unser Hörfunkdirektor braucht eine Hörerbefragung!?
Kein Problem mit EBH-Snapshop, solange genug Geld im Topf ist...

EBH-Snapshop: Sie entscheiden, was Sie wissen wollen!
Und in der Tat: Unser Hörfunkdirektor ist überzeugt!
Gratis dazu: Ein kleines Beispiel für die Vielfalt erzielter Ergebnisse
 
PS: Solange NDR-Hörfunkdirektor Gernot Romann seine Zahlen nicht veröffentlicht und solange er die gestellten Fragen und die Kriterien der Stichproben nicht offenlegt, sehen wir uns veranlasst, die Geheimnisse des NDR durch solche Collagen zu rekonstruieren.

Das GANZE Werk, 3. Februar 2005: Im Internet gefunden

 
Von Hamburg über Nürnberg/Schwaig nach Los Angeles und zurück
Der Weg der Jingle-Produktion für NDR Kultur
Für die Musikproduktionen hat der NDR die Firma BCI Group GmbH & Co. KG in 90571 Schwaig bei Nürnberg beauftragt, die die Jingles in dem Partner-Studio Groove Addicts in Los Angeles herstellen lässt.
Man höre und staune: Sechs Komponisten waren beteiligt, um für "das anspruchsvolle Programm von NDR Kultur" ein "eigenständiges, musikalisch großartiges Werk" zu schaffen.

Philharmoniker INTERN, Frühling 2005

In der Newsletter der Stiftung "Förderkreis des Philharmonischen Staatsorchesters":
Z W I S C H E N R U F
Das ganze Werk
Bei der Verleihung des Paul-Hindemith-Preises 2004 in Reinbek verband Christoph Becher die Laudatio, "Jörn Arneckes Entscheidung, sich als Komponist zu verstehen, erhebt Einspruch gegen die Durchhörbarkeit" mit einem Lamento "über das Grab, das sich die Kultursender selbst schaufeln". mehr...

Korrespondenz Sprecherrat Das GANZE Werk - NDR-Rundfunkrat, 31. Januar 2005

Programmausschuss und Gräfin Kerssenbrock liegen kompromisslos auf der Linie von Plog, Romann und Mirow
Repräsentieren der Rundfunkrat und sein Programmausschuss die Interessen der gesellschaftlichen Gruppen gegenüber dem Sender?
Welches demokratische Verständnis wird hier praktiziert?
Der NDR-Rundfunkrat teilt den Beschluss des Programmausschusses mit
Brief von Gräfin Kerssenbrock (24. Januar 2005)
Die vorgenommenen Veränderungen bei NDR Kultur sind richtig
Der Sprecherrat der Initiative Das GANZE Werk schreibt an den NDR-Rundfunkrat
Antwort an Gräfin Kerssenbrock (31. Januar 2005)
Mit aufrichtigem Bedauern nehmen wir den Beschluss des Programmausschusses des Rundfunkrates zur Kenntnis
Kritik an Satire sollte kein Grund dafür sein, ein Gespräch zu verweigern, in dem es um Vorschläge und berechtigte Ansprüche engagierter und besorgter Hörer geht

Initiative Das GANZE Werk, 10. Januar 2005

BESCHWERDE GEGEN DAS MUSIKPROGRAMM VON NDR KULTUR
Beschwerdebrief des Sprechers der Initiative Das GANZE Werk, Theodor Clostermann
Sehr geehrte Frau Gräfin Kerssenbrock,
hiermit reiche ich beim Programmausschuss des NDR eine förmliche Beschwerde der Initiative Das GANZE Werk gegen das Musikprogramm von NDR Kultur in der Zeit von 6 bis 19 Uhr ein...

Inhalt:
1. Musikauswahl und Präsentation
2. Es gibt mindestens zwei wichtige Hörergruppen
3. Verletzung des Kulturauftrags
4. Fazit    ...mehr
Anmerkung: Wegen der umfangreichen Thematik und der grundlegenden Bedeutung ist der Brief umfangreicher.

Initiative Das GANZE Werk, 9. Januar 2005: 7 Fragen an den NDR

Wissenswertes zur Umstellung von Radio 3 auf NDR Kultur
Im Zusammenhang mit der Beschwerde gegen das Musikprogramm von NDR Kultur hat die Initiative Das GANZE Werk folgende Fragen aufgestellt:
1. Wie viele Einzelstücke umfasst der aktuelle Musikpool von NDR Kultur?
2. Wie viele Briefe, E-Mails und Telefonanrufe zu dem Programm hat der NDR von Kritikern des Programms seit Beginn der Umstrukturierung von Radio 3/NDR Kultur Anfang 2003 erhalten?
3. Wie viele dieser E-Mails und Briefe hat der NDR seitdem beantwortet?

...mehr

31. Dezember 2004: Grundsätzliches

Ein Streifzug durch die Hörerforschung der ARD
Seit 2002 will Herr Romann zwei Hörergruppen "angleichen"
Das soll ihm nicht gelingen!

Über Versuche, die sogenannten "Klassisch Kulturorientieren" in der Theorie loszuwerden, und über reale Interessen
Wir haben augenblicklich eine Situation, die in der heutigen Medienlandschaft des Kampfes um Zuschauer, Zuhörer und Quoten einmalig ist: Da gibt es eine große Hörergruppe von Musikliebhabern, die NDR Kultur nicht bedienen will und die auch sonst kein regionaler Sender bedient. Wo gibt es so etwas?
Es ist hoffentlich nur von kurzer Dauer!
Es soll ja ein Programm geben, das "niemanden ausgrenzt"
(Dr. Kutz, NDR-Rundfunkrat, Vorstandsmitglied).

19. 12. 2004: Der etwas andere Kommentar zu dem Interview mit Prof. Plog

Aktuelle Kultur-Hofberichterstattung, von Carsten Molnar
Dankenswerterweise hat das GANZE Werk das ganze Gespräch aufgezeichent, ausgewertet und die Passagen zum Hörfunk der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Sonst wäre eine interessante Inszenierung einfach so im Äther verrauscht.
Lohr: Nun haben wir einen Medienwechsel erkannt: dass das Radio ein Begleitmedium ist, eher beiläufig gehört wird und nur noch kleine spezielle Minderheiten zu speziellen Sendungen anspricht.
Begleitmedium und beiläufig und kleine spezielle Minderheiten und spezielle Sendungen - peinlich, peinlich. Marginalisierung pur als tägliche Radiopraxis? Da will der Intendant nun doch nicht mitziehen:
Plog: Wir haben Angebote, die etwa im Informationsbereich nicht schlagbar sind. ...mehr

Frau Mirow schreibt für Herrn Romann, 17. Dezember 2004: "Längere Werke bei NDR 3..."

Zum Lesen und Sehen empfohlen! Schon in der Vorbereitung war die Seite ein Hit.
Märchenstunde mit der Wellenchefin?
Längere klassische Werke haben wir im Tagesprogramm von NDR Kultur, respektive Radio 3, respektive NDR 3 immer nur in Ausnahmefällen gespielt
Programm-Vorschauen von 1996 bis 1999 zeigen ein anderes Ergebnis
Mit einem Kommentar von Theodor Clostermann:
- "Längere Werke" - "ungekürzte Werke im Abendprogramm"
- Warum dieses Märchen?
- Zum Schluss: Die Forelle

Das GANZE Werk, Pressemitteilung vom 15. Dezember 2004

Ein NDR-Interview von 2002 belegt: Fehleinschätzung Romanns zu NDR Kultur
NDR Kultur: Die bisherigen Stammhörer und die Musikliebhaber wollen sich nicht mit der Häppchen-Kultur in einem gebührenfinanzierten Sender anfreunden, der den Bildungs- und Kulturauftrag nicht ernst nimmt -
Nach 6 Monaten hat die Initiative Das GANZE Werk 1.270 Mitglieder

Ein bisschen Historie und ein wichtiges NDR-Dokument

WIE KAM ES ZU NDR KULTUR? - Eine Fehleinschätzung Romanns
8. August 2001:
Bei den neuesten Hörerzahlen für Hamburg kommt NDR/ORB Radio 3 auf 2,9 % der "Hörer gestern"
30. November 2001: Der NDR bekommt ein neues Logo (3 Buchstaben + Stab), das Walross Antje hat als Logo ausgedient
6. März 2002: NDR/ORB Radio 3 hat in Hamburg 1,1 % weniger "Hörer gestern", nur noch 1,8 %
7. August 2002: NDR/ORB Radio 3 hat in Hamburg 1,1 % weniger "Hörer gestern", nur noch 0,7 %
19. August 2002: Das Hamburger Abendblatt berichtet
So viel steht fest: Zum 1. Januar 2003 wird Radio 3 umgebaut.
September 2002: In einem hausinternen Interview für "Wir im NDR" begründet Hörfunkdirektor Romann das neue Konzept mit einer gewagten Einschätzung der Hörerschaft und gibt erstaunlich viele Details des neuen Konzepts an.
Fest steht inzwischen auch der Name des neuen 3. Programms: "NDR Kultur". Das passt zu unserem Corporate Design. Das ist ein Signal für die Hörer. Besser, finde ich, kann man das zweite Premiumprodukt neben NDR Info nicht beschreiben.

Carsten Molnar: Barbara Mirow zu Einzelsätzen (16. November 2004)

Innere Geschlossenheit einzelner Sätze - Live erlebt im Klassik-Mix
Am Tag, als die Wellenchefin ihren Brief für Herrn Schrader schreibt

Das GANZE Werk, 11. August 2004: NDR Kultur, Praxisbeispiele

Sendervergleich für eine bestimmte Tageszeit (Mittwoch vormittag im August)

Musik für Aufgeschlossene, Neugierige, Kenner und Liebhaber mit Themen und/oder ganzen Werken (sogenanntes Einschaltradio)
· NDR 3 - Matinee, 7. und 14. August 1996
· Radio 3 - Matinee, 5. und 12. August 1998
· Bayern 4 Klassik - CD-Box und Philharmonie, 11. August 2004
· hr 2 - Klassik-Matinée, 11. August 2004
· SWR 2 - Musikstunde und Treffpunkt Klassik, 11. August 2004
· WDR 3 - Klassik Forum, 11. August 2004
... oder ein gemischtes Konzept
· SR 2 KulturRadio - EnPassant, 4. August 2004
... oder Kultur-Häppchen in Fast-Music-Restaurants (sogenanntes Begleitradio)
· NDR Kultur - Matinee, 4. August 2004
· MDR Figaro - Figaro am Vormittag, 11. August 2004
· KulturRadio vom RBB - KulturRadio am Vormittag, 11. August 2004

Das GANZE Werk, Presseerklärung vom 26. Juli 2004

2. Arbeitssitzung des Initiativkreises Das GANZE Werk
Gibt es eine „Geschmackspolizei“ im Norden Deutschlands?
.NDR Kultur von 6 bis 19 Uhr: Beliebiger Dauermix statt freier Auswahl · Initiativkreis Das GANZE Werk gegründet

DIE WELT, Feuilleton Hamburg, 21. Juli 2004

Debatte zu NDR-Kultur - Ein Beitrag vom Vorsitzenden der Hamburger Telemann-Gesellschaft, Theodor Clostermann
Ein Hörfunkprogramm kann Gegensätze gut nutzen

Initiativkreis Das GANZE Werk, 15. und 30. Juni 2004

Resolution des Initiativkreises
Beschluss der Gründungsversammlung am 15. Juni 2004,
überarbeitet auf der konstituierenden Sitzung am 30. Juni 2004