NDR Kultur in der Satire
NDR Kultur, 21. Juni 2006, Moderation, 17.50 Uhr
Eigensatire
Ouvertüre zu „Leichte Kavallerie“ ist angeblich „Das Signal für den Feierabend“
Etwa alle zwei Wochen, morgens in der Sendung „Klassisch in den Tag“ zwischen 6.03 und 8.20 Uhr ist es soweit: NDR Kultur bringt Sie nicht nur auf Trab, sondern treibt Sie zum Galopp. Ouvertüre zur Operette „Leichte Kavallerie“ heißt das Wunderwerk, sogar in verschiedenen Interpretationen. Eine leichte populäre Kost, bei der man mitklatschen könnte.
Heute, 17.50 Uhr. „Das Signal für den Feierabend“ verkündet der Moderator stolz. Warum eigentlich?
Und dann gibt es dazu noch die Sendepraxis von NDR Kultur: 32 x seit Januar 2005, davon 2 x im Jahr 2005 und heute an einem Werktag-Nachmittag, sonst 29 x nur am Morgen oder am Wochenende (nach den Musiklisten).
Erklingt demnächst die „Leichte Kavallerie“ wieder am Morgen, wird sie in der Erinnerung „Das Signal für den Feierabend“ sein. Gelungene Botschaft.
Die „Tagesbegleitung“ des NDR stellt den Tagesrhythmus auf den Kopf. Oder: Viele Moderatorensprüche sind beliebig und lästig, also wirklich überflüssig.
NDR Kultur, 13. Juni 2006, Moderation, 14.03 Uhr
„Kalte Dusche“ - Eigensatire
Moderation aus dem NDR Kultur Studio
Am Dienstag, 13. Juni, nach den 14 Uhr-Nachrichten kommt ein „herzlich willkommen aus der Hitze des NDR Kultur-Studios“, und fortgesetzt wird die Moderation mit den Worten „Lassen Sie sich überraschen von einer kalten Dusche mit Musik von Johann Christian Bach.“ Leider kann dazu der jüngste Bach-Sohn nicht befragt werden, doch Vater Johann Sebastian Bachs Kommentar findet sich in der weltlichen Kantate BWV 201. Dort, im Streit zwischen Phoebus und Pan, stimmt Mercurius eine Arie mit den Worten an „Aufgeblasne Hitze, aber wenig Grütze...“
Ein autofahrender Hörer aus dem Raum Uelzen
Anmerkung der Redaktion: Wahrlich eine Kalte Dusche für Kulturliebhaber. Ein Satz der Sinfonia concertante in G-dur für 2 Flöten, 2 Violinen, Violoncello und Orchester von Johann Christian Bach. Ein Tipp an die Redaktion von NDR Kultur: Der warme Klang der Flöten kann bei Dauerfrost im Winter als Kaminfeuer dienen...
NDR Kultur, 12. Juni 2006, Moderation, 6.55 bis 7.25 Uhr
Tagesbegleitung nach Art des Hauses (= NDR Kultur) - Eigensatire
Der Moderator um 6.55 Uhr: „Montag Morgen, der erste Tag einer neuen Arbeitswoche. Da ist es heute ja berechtigt, in den Tag hereinzustolpern. Hören Sie von Joseph Haydn ‚La Zoppa‘, das ist ein hinkender Tanz.“
Zoppa ist laut Lexicon Folkmusik.ch ein „Italienischer Tanz im 6/8 Takt und synkopisiertem Rhythmus am Taktbeginn.“, in Haydns 58. Sinfonie ist es ein „Menuet alla Zoppa. Un poco Allegretto (3. Satz)“. Sind Sie schon einmal im Sechser- oder Dreier-Takt mit regelmäßiger Synkope gestolpert? Üben Sie es doch bitte am Montag Morgen.
Der Moderator um 7.25 Uhr: „Am Montag Morgen zeigen sich die aufgetürmten Aufgaben der neuen Woche. Viel schöner ist es, wenn Sie sich für die neue Woche entscheiden:
Ja, ich will sie!“ Musik: Hochzeitsmarsch, aus dem „Sommernachtstraum“ von Felix Mendelssohn.
Über diesen Missbrauch eines Hochzeitsfestes oder der Musik Mendelssohns kann man nur staunen. Unkultur.
Der Hörer erinnert sich, an einem anderen Morgen dieses „Ja, ich will sie!“ schon einmal gehört zu haben, und zwar aus dem Munde einer Moderatorin. Stammt dieser flachsinnige Bezug von einer Datensatz-Notiz der „Hochzeitsmarsch“-Tondatei im Sender oder animieren die Programmverantwortlichen einen Texter im Hintergrund zu solchen Glanzleistungen?
Zitate sinngemäß von einem Hörer, der im Osten von Hamburg beschäftigt ist.
NDR Kultur, 16. April 2006, Moderation: Ein Superst aller Zeiten
Ein Hörer meldet uns von seiner Autofahrt nach Hannover, dass der Moderator um 17.55 Uhr auf eine nachfolgende Sendung mit folgenden Worten hinwies:
„Eine der außergewöhnlichsten Musikerkarrieren aller Zeiten:“ ???
Rätsel: Wer ist ??? Wer fällt Ihnen dazu ein?
Die Auflösung steht am Ende unserer aktuellen und beispielhaften Diagnose der Superlativ-Grippe auf NDR Kultur. Außerdem ein Zitat von Michael Gielen, „das Gehirn (zu) bemühen“.
Kommentar des Autofahrers: „Es wird allerhöchste Zeit, dass ein Impfstoff gegen die im Hamburger Funkhaus grassierende Superlativ-Grippe entwickelt wird.“
NDR Kultur, 13. und 14. April 2006, mehrfach
Die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach
Die „große Passion“ (Anna Magdalena Bach, um 1750)
„Eines der außergewöhnlichsten und monumentalsten Werke der Musikgeschichte“ (NDR Kultur)
Beispielhafte Diagnose der Superlativ-Grippe
Liebe Programmtipp-Macherin (oder lieber Programmtipp-Macher):
Wozu diese unglaubwürdige Sprache?
Eiffelturm - aufgebläht, Eiffelturm - monumentalst?
NDR Kultur, 6. April 2006, Moderation
Stilblüte mit dem Superlativ
Wird Moderator Mischa Kreiskott die Grenzen der deutschen Sprache durchbrechen?
Moderation: Schuberts Sinfonien Nr. 1 bis 4 für „ein gigantisches Orchester“
Ist dann die Besetzung der Symphonie fantastique „super-gigantisch“, von Mahlers 9. Sinfonie „hyper-gigantisch“?
NDR Kultur, 4. und 6. April 2006 (Beispiele)
„Nd-Rk, bestens im Takt!“ - Die Republik lacht.
Seit einigen Tagen sendet NDR Kultur nach einer Musikansage erst einen Jingle und dann die Musik
„Hören Sie gleich auf NDR Kultur...“, es folgt: Jingle + „NDR Kultur der Klassiker“, dann erst: ein Musiksatz
Welcher „Klassiker“ beschießt akustisch vor dem Start seine Musik?
NDR Kultur, Moderation, 30. März 2006
Moderation auf NDR Kultur zu Ungarischem Tanz von Brahms
GULASCHKANONE?
„Alte Donaumonarchie“ und „feuriger Gulasch“ statt nationalem Freiheitskampf und magyarischer Volksmusik
Donnerstag, 8.00 Uhr - Nachrichten und Ankündigung von Aprilwetter.
Es folgt ein Sätzchen, „Aire. Allegro“, aus der Ouvertüre Nr. 1 B-dur von Francesco Maria Veracini.
8.09 Uhr - Nach Worten zum Wasser überrascht der Moderator seine Kulturhörer unvermittelt mit folgendem Angebot:
„Wie wär's jetzt mit einem feurigen ungarischen Gulasch?“
Und ohne weitere Worte wird serviert... Mehr...
Der Moderator, kaiserlich aus Überzeugung oder aus Leichtfertigkeit?
Der Moderator, ein „Gentleman“?
NDR Kultur, 24. Februar 2006, um 6.45 Uhr, Wortprotokoll
Dokumentation
Auch das ist Kultur „auf NDR Kultur“: das „Kurvengeschoss“ vom Wiener Opernball - und einiges mehr
Aktueller Kulturbericht: 50. Wiener Opernball - Fiona und Electra sorgen für Tumulte
Mit einem Geleitwort von Wellenchefin Barbara Mirow zur „Alltagskultur“
NDR Kultur, 23. Februar 2006, ca. 16.15 Uhr
Kultur oder Flachkultur auf NDR Kultur?
Moderator Mende zur Arie des Toréador:
„Ein toller Hecht, dieser Escamillo.“
Bis hinunter zum Hecht, NDR Kultur ist diesmal ganz schön tief gesunken
Das GANZE Werk, 11. Februar 2006
Steht NDR Intendant Prof. Jobst Plog zu seinem Interview?
Gezielt werbende Moderation mit Musik von Mendelssohn (5. Februar 2006)
Goldmedaille für NDR Kultur - Ein Wortbeitrag wirbt für drei Veranstaltungen
Herr Intendant, wann gibt es auf NDR Kultur eine „strikte Trennung von Werbung und Programm“?
NDR Kultur zum Jahreswechsel 2005/2006: drei Überraschungen
• L.EARs Neujahrs-Nachschlag
Bis vor wenigen Jahren konnten klassikinteressierte Jugendliche mit normalem oder unterdurchschnittlichem Taschengeldeinkommen Tag für Tag musikalische Vielfalt erleben - sofern die Eltern in der Lage waren, ein Radio zu kaufen und vielleicht auch noch die monatlichen Rundfunkgebühren zu bezahlen. Heute gibt's im Norden nur drei Arten, Kunstmusik zu hören: ...mehr
DIE TONKUNST online / Ausgabe 0601 / 1. Januar 2006
• 100 gute Wünsche zur Rettung der Welt, aufgeschrieben von der Redaktion der ZEIT
„Also wünschen wir uns für das Mozartjahr, lieber taub zu werden als betäubt zu werden“
Mit handschriftlichen Zusätzen von Liane und Fritz Purfürst an NRD-Intendant Prof. Plog und andere: „Wir freuen uns ab jetzt auf... Eingangssätze“ und „Tschüs, machen Sie's gut.“
DIE ZEIT Nr. 1, 29. Dezember 2005
• Keine ganzen Werke? Das mutet uns NDR Kultur schon seit mehr als zwei Jahren zwischen 6 und 19 Uhr zu.
Kein ganzer Monat? Für den Dezember 2005 probierte NDR Kultur es schon einmal aus.
Eine Programmwoche wird versteckt, sozusagen unter das Bett geschoben
![]() | Monat Dezemner Archivbild am 7. Januar 2006 Klick 1: Archivbild Klick 2: HTML-Archivseite der ganzen Homepageseite von NDR Kultur Aufbereitung des Archivmaterials: Das GANZE Werk |
Frankfurter Rundschau, 3. Dezember 2005
Ein Beitrag zum Thema Kultur in der ARD
Moderatorin: „Magdeburg, Magdeburg, Magdeburg ist für mich
so ne schöne Stadt in Thüringen“
Schokoladenpudding - Abgründe bei der „Bambi“-Verleihung
„Bambi 2005“, ARD, vom Donnerstag
NDR Kultur, Homepage, Musiklisten, 2. Dezember 2005
Ein Beitrag zum Thema Kultur auf NDR Kultur
Die Homepage liefert auf der Musikliste für die Nachmittagssendung „Klassisch unterwegs“ das Eingeständnis, dass das Musikprogramm nicht das Programm von NDR Kultur ist: es wird nichts angekündigt.
Originalseite von NDR Kultur - Kopie von dort, 2.12.2005, 24 Uhr
NDR Kultur
Klassisch unterwegs
Musikprogramm
14.00 bis 19.00 Uhr
14.00 – 14.30 Uhr:
14.30 – 15.00 Uhr:
15.00 – 15.30 Uhr:
15.30 – 16.00 Uhr:
16.00 – 16.30 Uhr:
16.30 – 17.00 Uhr:
17.00 – 17.30 Uhr:
17.30 – 18.00 Uhr:
18.00 – 18.30 Uhr:
18.30 – 19.00 Uhr:
Bei der Durchsicht seit Freitag, 25. November 2005, stellen wir fest, dass am 25., 26., und 27. November sowie am 1. und 3. Dezember 2005 die Listen für die jeweilige Nachmittagssendung und am 27. November 2005 die Liste für die Sendung „Concerto“ fehlen. Dürftiger Informationsdienst.
NDR Kultur, Matinee, 6. Oktober 2005: Moderatoren-Weisheiten
Fünf eigenständige Moderationsbeiträge von Ulrich Kühn:
„Vielleicht“ könnte Ulrich Kühn diese Sprüche ganz einfach bleiben lassen?
- „Der Umweg ist das Ziel“ - Zynismus pur für die Hörer
- Das „Vergnügen“ des „Zuhörens“ - nur bei einem Tanz?
- „Bonbon am Donnerstag“ mit Napoleon - wo bleibt die Pointe?
- „Denkpause“, „pausenloses Denken“ - ein Denkmal für Herrn Kühn!
- Von der Kultur zum Trivialen - auf NDR Kultur
Das GANZE Werk, 17. September 2005
Zu den fallenden Hörerzahlen von NDR KulturDie Geschichte vom Zahlenverwalter und vom kleinen Prinzen Mit 5-Minuten-Musikstücken und ständiger Werbung für NDR Kultur und seine Partner können keine Begeisterungsstürme entfesselt werden... | |||||
![]() | NDR Kultur - Hörer gestern (Mo-Fr) | ||||
| Gebiet | 2005 I (März) | 2005 II (Juli) | |||
| Hamburg | 2,6 % | 2,1 % | |||
| Niedersachsen | 1,9 % | 1,9 % | |||
| Mecklenburg-Vorpommern  | 1,5 % | 0,8 % | |||
| Schleswig-Holstein | 2,2 % | 2,1 % | |||
| NDR-Sendegebiet | 2,0 % | 1,8 % | |||
| oder | 227.000 | 209.000 | |||
Mitgehört: 17. Juni 2005, Moderation um 10.08 Uhr
Mit vollem Ernst erzählt der Moderator: Georges Bizet (1838 - 1875) komponierte und orchestrierte die „Farandole“ im Jahr 1844
NDR Kultur: Hörer brauchen Märchen...
Oder: Des Knaben Wunder-Saxophon
Das Märchen des Moderators ist ein schönes, einprägsames Leitbild einer Saxophon-Farandole des jungen Knaben Georges Bizet. Lassen Sie sich bitte den Glauben daran nicht durch ein paar trockene Zahlen eines Wissenschaftlers nehmen. Es fragt sich allerdings, ob dem Moderator die Ehre der Urheberschaft und der Originalität auch wirklich zukommt. Hat er den erkennbar vorgelesenen Text auch selbst geschrieben? Wer sonst? mehr...
Brief einer Hörern an den NDR, 15. Juni 2005
Illustrierte Realsatire
Ein Satz aus der Haydn-Sinfonie "La Poule" als Frühstücksei
Wettlauf um die "klingende Speisekarte"
Frau Mirow antwortet für Herrn Romann: "Längere Werke bei NDR 3..."
Zum Lesen und Sehen empfohlen! Schon in der Vorbereitung war die Seite ein Hit.
Märchenstunde mit der Wellenchefin?
Längere klassische Werke haben wir im Tagesprogramm von NDR Kultur, respektive Radio 3, respektive NDR 3 immer nur in Ausnahmefällen gespielt
Programm-Vorschauen von 1996 bis 1999 zeigen ein anderes Ergebnis
Media-Zahlen und NDR-Soziologie
NDR-Soziologie - so geheimnisvoll wie Nessie, das Ungeheuer von Loch Ness
Schreibers "erneut steigende Hörerzahlen" auf einem Prüfstand
Am 9. März haben wir die NDR-Zahlen entzaubert. Hier ein weiteres Beispiel für die wundersame Wandlungsfähigkeit der Materie. Nehmen wir die Hörer gestern von Montag bis Sonntag.
Die gewünschten Zahlen gibt es nur bei der Hamburgischen Anstalt für neue Medien (HAM). Sie veröffentlicht wenigstens Zahlen für Hamburg (Hörer gestern dort auf Seite 2).
Wir kommen zu folgendem erstaunlichen Ergebnis:
| Nachdem im Jahr 2004 von Montag bis Sonntag in Hamburg schon 2,2 % NDR Kultur hören, erlebt der Sender im Jahr 2005 "erneut steigende Hörerzahlen" (Michael Schreiber) und erreicht einen neuen Höchstwert: 2,2 %. Herzlichen Glückwunsch, Gräfin Kerssenbrock, Herr Professor Plog, Herr Romann, Frau Mirow und Herr Schreiber! |
Hamburger Abendblatt, 8. Januar 2005
Rudi Mozarts kleine Festplattenmusik
Spottgesänge: Kirchenmusiker Rudolf Kelber kritisiert NDR Kultur mit einer parodistischen CD. Auf der CD "Neues aus der deutschen Tiefstebene" präsentiert Rudi jetzt sein launiges, auf NDR Kultur gemünztes Programm, für das Kelber zahlreiche Musiker sowie Special Guests gewinnen konnte.
21. Dezember 2004: NDR Kultur in der Satire
CD: NEUES AUS DER NORDDEUTSCHEN TIEFSTEBENE
Die ultimative CD für Programmmacher, Redakteure und Hörer, die wirklich wissen wollen, was gespielt wird hinter den Kulissen der öffentlich-rechtlichen Kultursender.
Doch sein Sender klingt nach Klassik Radio
- Doch sein Sender ist nicht Klassik Radio
Wunderliche Welle, die so penetriert,
Bist Du gar am End' gebührenfinanziert?
Felix Speer, Nach: Der Leiermann, Aus: Die Winterreise, Musik: Franz Schubert
Carsten Molnar: Barbara Mirow zu Einzelsätzen
Innere Geschlossenheit einzelner Sätze - Live erlebt im Klassik-Mix
Am Tag, als die Wellenchefin ihren Brief für Herrn Schrader schreibt
Hamburger Abendblatt, 3. November 2004
79. Bachfest in Hamburg:
Kunstvoll tönende Unbeholfenheiten beim Probespiel für die Organistenstelle
Musikalischer Spaß in St. Jacobi
Bissig-aktuelle Pointe Kelbers mit dem NDR-Kultur-Jingle
1. November 2004: TONKUNST Online, Nr. 11/2004 - L. EAR erscheint
In Ruhe gelesen:
L.EAR kann nicht begreifen, dass in Norddeutschland Jahr für Jahr mehr Jugendliche beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ mitmachen - und ihr Rundfunk sie tagsüber mit der musikalischen Babyflasche abspeist.
„NDR Kultur - flach wie unser Land“
Ein satirischer Anfall von L. EAR
Leserbrief von H. Jühlke, 24. September 2004
Ein dankbarer Hörer...,"Ich habe meinen Plattenschrank geöffnet und kann mich an den Werken der großen Meister in ungekürzter Form erfreuen"

• Der kleine Erfolg: 
Zu den fallenden Hörerzahlen von NDR Kultur