Übersichtsseite: Neues Publikum für die Klassik
neue musikzeitung (nmz) Nr. 10/06: Rezension
• Rezension zu einer Studie von Nina Polaschegg: Wie man mit populärer Klassik tieferes Interesse für die klassische Musik weckt und neue Konsumwünsche befriedigt
Helmut Lotti und die Yellow Lounge – Sprungbrett zur Klassik?
Zitat: Die wichtigste Aussage dieser Arbeit (...) ist die Erkenntnis, dass über eine Adaption von Klassik in populäre Musik kein tieferes Interesse für klassische Musik geweckt wird. Der Zugang zu klassischer Musik erfolgt vielmehr meist in der Kindheit über aktives Musizieren im Elternhaus oder über eine Bezugsperson.
neue musikzeitung (nmz) Nr. 10/06 (Oktober 2006)
• Im Anhang: Nina Polaschegg, Klappentext des Buches und Abstract zum Vortrag „Klassik für Millionen? Oder: Die Suche nach schwarzen Zahlen?“ (3. Oktober 2003)
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 10. September 2006
Ist die Krise der Klassik vorbei?
Es gibt jedenfalls Hoffnungszeichen: neue Stars, neue Konzepte - und eine neue Bescheidenheit
Artikel von Axel Brüggemann, vorgestellt von Dagmar von Kries und Theodor Clostermann
Der Autor Axel Brüggemann beschreibt in dem ersten Teil, dass die Klassik in Deutschland wieder auf größeres Interesse stößt. In dem zweiten Teil, der hauptsächlich die Praxis des Marktführers Universal darstellt, tauchen die Namen vieler Stars auf, die von NDR Kultur bevorzugt gesendet werden.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. April 2006: Rezension
• Rezension: Nina Polaschegg untersucht das Phänomen der populären Klassik
Hörerstruktur fürs Leichte (Ausschnitte)
Die Erkenntnis der Studie: Populäre Klassik leiste nicht das, was ihr von ihren Initiatoren häufig zugeschrieben werde, nämlich in der Klassikrezeption noch ungeübte Hörer zur „traditionellen“ Klassik hinzuführen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. April 2006
• Im Anhang: „Ausblick für weitere Forschungen“ aus dem Vortrag von Nina Polaschegg „Klassik für Millionen? Oder: Die Suche nach schwarzen Zahlen?“ (3. Oktober 2003)

• Der kleine Erfolg: